Aktuelles

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Historie

1858: Gründung des Baugeschäftes durch Phillip Monnerjahn in Dörth.

1872: Tod des Firmengründers. Die Söhne Johannes und Anton Monnerjahn führen das Geschäft weiter.

1904: Trennung der Geschäftspartner. Weiterführung als Einzelunternehmung in Dörth.

1934: Die erste größere Gemeinschaftsarbeit, der Neubau der Straße zwischen Pfaffenheck und Boppard, wird von den Firmen Karl Monnerjahn und Peter Monnerjahn durchgeführt. Weitere Gemeinschaftsprojekte folgen.

1938: Gründung der K+P Monnerjahn Bauunternehmung als OHG mit Sitz in Emmelshausen. Gegenstand des Unternehmens war die Ausführung von Hoch- und Tiefbauarbeiten.

1947: Umwandlung der OHG in eine KG mit Eintritt der Gesellschafter Willibald Monnerjahn, Wilhelm Monnerjahn und Hermann Monnerjahn.

1964: Mit dem Neubau des Krankenhauses Maria Hilf in Bad Neuenahr wurde neben dem Hoch-, Tief- und Straßenbau erstmalig die Fertigung von Stahlbetonfertigteilen in einer Feldfabrikation auf der Baustelle in Bad Neuenahr vorgenommen.

1965: Errichtung eines Stahlbeton-Fertigteilwerks und Beginn der stationären Produktion von Stahlbetonfertigteilen in Halsenbach/Hunsrück unter Berücksichtigung modernster Techniken.

1970: Die Firmierung ändert sich in K+P Monnerjahn GmbH & Co. KG

1976: In diesem Jahr wurden die Geschäftsgebiete Hoch-, Tief-, Straßenbau sowie die Stahlbetonfertigteilproduktion und -montage aufgeteilt. Die Fa. K+P Monnerjahn GmbH und Co. KG konzentrierte sich ab diesem Jahr auf die Kerngeschäftsfelder Stahlbetonfertigteile sowie das Schlüsselfertige Bauen.

1980: Erweiterung der Fertigung durch den Einbau einer Spannbahn zur Herstellung von Spannbetonfertigteilen.

1993: Erweiterung der Produktionspalette um Stützen mit angeformten Fundamentplatten.

1997: Erneuerung der Mischanlage im Fertigteilwerk sowie ständige Anpassung der Produktion an den technischen Fortschritt.

2003: Herbert Willecke wird zum Geschäftsführer der K+P Monnerjahn bestellt.

2004: Übernahme der K+P Monnerjahn durch die geschäftsführenden Gesellschafter Bernd Sonntag und Herbert Willecke. Umfirmierung in W+S Monnerjahn GmbH.

2004: Premiere – Erstmals wird ein 40m Spannbetonbinder produziert.

2006: Hunsrücker Beton ist im In- und Ausland gefragt: Davon konnten sich 400 Besucher beim „Tag der offenen Tür“ überzeugen. Den Gästen wurde demonstriert wie aus Kies, Zement und Wasser ein faszinierender Baustoff entsteht.

Aber auch die Kleinsten hatten Spaß beim Kinder-Parcours: Für sie gab es in Sandbergen versteckte Nuggets, Luftballon-Schießen, eine Hüpfburg sowie eine Freiluftfahrt im Krankorb.

2008: Einweihung der neuen Eisenbiegerhalle:
Am 26. September wird die neue 125 m lange und 27 m breite Produktionsstätte ihrer Bestimmung übergeben. Rund 250 Gäste – darunter Mitarbeiter, Handwerker, Kunden, Freunde und Ehrengäste wie Landrat Bertram Fleck – feierten diesen besonderen Tag in der Firmengeschichte von Monnerjahn. Die Investition über 1,5 Mio Euro spiegelt die in die Zukunft ausgerichtete Unternehmenspolitik wider.